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Konflikt Prävention


Das Zusammenspiel bzw. die Wechselwirkung zwischen Eltern, Kindern und Lehrern (in Bezug auf ADS..... etc.....)


Als junge Menschen lernen wir an den REAKTIONEN der Erwachsenen wie wir uns und das Leben zu empfinden haben. Wenn wir erwachsen werden, neigen wir dazu, erneut die emotionale Umgebung unseres früheren Zuhauses aufzubauen. Das ist weder gut noch schlecht, noch richtig oder falsch; es ist einfach das, was wir innerlich als „Zuhause" kennen.


Wir neigen auch dazu, unsere persönlichen Beziehungen (in der Partnerschaft und mit unseren Kinder) wieder so zu gestalten, wie die Beziehung, die wir zu unserer Mutter oder zu unserem Vater hatten oder wie sie zwischen ihnen war.


„Meine Familie",
kaum zwei Wörter, lösen heftigere Gefühle aus als diese beiden. Für die einen sind sie gleichbedeutend mit Liebe, Zuneigung, Geborgenheit und Unterstützung, für die anderen mit Wut, Enttäuschung, Distanz und im schlimmsten Fall, mit Haß.
Die natürlichste Beziehung der Welt, die zwischen Eltern und Kindern, scheint zugleich auch eine der schwierigsten zu sein.


Wir können diese Situation aber auch als Chance nutzen, indem wir uns öffnen und uns anschauen was hinter dem Ganzen verborgen liegt und Hilfe von außen (Kindergärten und Schulen) anbieten.


„ Die Welt ist unser Spiegel"..... Wenn wir begreifen, das alles, was wir an anderen Menschen lieben und was wir an ihnen hassen in uns selbst ist.... und dies vorbehaltlos erkennen und annehmen können... dann öffnen wir die Tür zu
unserem Inneren. Wenn wir Frieden mit uns selbst schließen, uns so annehmen können wie wir sind und uns selbst vergeben können, dann nehmen wir automatisch andere an und vergeben ihnen.
Wenn man sich nun von diesem Hintergrund aus Berichte über unsere Kinder anschaut, kommen einem andere Gedanken.


Seit längerem steht folgende Frage immer wieder im Mittelpunkt :"Was ist eigentlich mit unseren Kindern und Jugendlichen los?" Immer mehr Kinder zeigen durch ihr Verhalten, daß sie sich der vorgegebenen Norm verweigern und sich nicht anpassen wollen........


In wie weit sind wir, die Eltern/ die Lehrer an diesem Wechselspiel beteiligt?
Wie können wir uns und unseren Kindern helfen?
In dem wir erst einmal aufmerksam unsere Umgebung und unsere Einstellung dazu beobachten, Muster erkennen und mögliche Parallelen zu unserem eigenem Verhalten feststellen.
Denken sie daran, daß alles was kommt ein GESCHENK ist, alle Gefühle dürfen sein.
Es geht nicht darum, die Dinge auszumerzen, die wir nicht mögen, sondern darum, die positiven Seiten zu finden und sie in unser Leben zu integrieren.
...... wieder mit unserem Herzen zu sehen.


Zusammen mit anderen Institutionen arbeiten und
die Kinder dort abholen und begleiten, so wie es für das einzelne Kind wichtig ist und gemeinsam neue Wege finden.


Auszüge aus dem Konzept für eine Päd. Insel



 

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